Gold kaufen, wo es günstig und sicher ist!

Für den Goldkauf gibt es viele Anlaufstellen. Doch wo soll man sein Gold am besten kaufen? Lokale Edelmetallhändler, Edelmetallshops im Internet und teilweise auch Banken und Sparkassen buhlen um die Gunst des Kunden. Wichtigste Faktoren für die Kaufentscheidung sind auf der einen Seite der Preis und auf der anderen Seite die Qualität und Zuverlässigkeit des Händlers. Leider gibt es im Zuge des allgemeinen Goldpreisbooms auch immer mehr dubiose Angebote.

In jedem Fall lohnt sich vor der Kaufentscheidung der intensive Vergleich der Angebote. Onlinehändler können oftmals mit günstigeren Verkaufspreisen aufwarten. Jedoch sollten immer die Lieferzeiten zuvor abgefragt werden. Teilweise befindet sich Ware im Angebot, die anschließend erst noch beschafft werden muss. Hierdurch können sich Lieferzeiten von deutlich mehr als 14 Tagen ergeben. Bei lokalen Händlern kann das Gold und auch andere Edelmetalle in der Regel sofort mitgenommen werden. Dies entspricht dem klassischen Tafelgeschäft.

Tafelgeschäft: Anonymer Goldkauf in bar

Weiterer Vorteil des Tafelgeschäfts, neben der sofortigen Verfügbarkeit von Gold und Silber, ist die Barzahlung der Edelmetalle. Der Barverkauf ist für viele Kunden ein entscheidendes Kriterium beim Erwerb von Gold. Die Gefahr einem dubiosen Händler aufzusitzen wird hierbei reduziert, da man die Ware unmittelbar begutachten kann. Inzwischen wurden die Summen für den Barkauf von Gold jedoch deutlich reduziert. War bis zumJahreswechsel noch ein anonymer Goldkauf bis zu einer Summe von 9.999,99 Euro in bar möglich, liegt der aktuelle Wert bei lediglich 1999,99 Euro.

Inzwischen bieten auch immer mehr Onlinehändler die Möglichkeit an Gold gegen Barzahlung zu kaufen. Eine Vorbestellung ist hier zwar notwendig, dafür bekommt man aber oftmals immer noch die günstigen Preise.

Nur noch wenige Banken bieten physischen Goldkauf

Banken spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle beim Kauf von Gold, Silber und Co., da das Edelmetallgeschäft in den zurückliegenden Jahren mit niedrigem Goldpreis stark eingeschränkt wurde. Die Preise liegen oberhalb des Marktdurchschnitts und auch die sofortige Verfügbarkeit ist in den meisten Filialen nicht gewährleistet. Lange Beschaffungsprozesse sind einzukalkulieren.

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Fazit: Je nach Geschmack sollte beim Goldkauf auf renommierte Onlinehändler oder den Fachmann vor Ort zurückgegriffen werden. Wer regelmäßig Stücke an Gold und Silber zur reinen Wertanlage kaufen möchte, sollte auf den Preisvorteil des Onlinegeschäfts zurück greifen und sich einen Edelmetallshop suchen, wo zusätzlich die Leistung stimmt. Einmalkäufer von Edelmetallen oder Sammler mit speziellen Wünschen werden sicherlich auch bei lokalen Münz- und Goldhändlern fündig. Einfach zusammengefasst lässt sich sagen, Kunden sollten ihr Münzen- oder Barrengold kaufen, wo gute Erfahrungen gemacht wurden und man ein sicheres Gefühl hat.

Wie finde ich den passenden Edelmetallshop?

Immer mehr Anleger planen in ihre Geldanlagestrategie auch Edelmetalle mit ein. Hierbei ist es wichtig zwischen Wertpapieren auf Gold und Silber sowie den physischen Produkten wie Barren und Münzen zu unterscheiden. Gerade im physischen Geschäft fällt die Auswahl des geeigneten Händlers vielen Käufern schwer. „Wie finde ich den passenden Edelmetallshop?“ weiterlesen

Gold im Portfolio: Die richtige Krisensicherung

Diversifikation spielt in der Vermögensanlage eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Assets stellt hierbei die Grundvoraussetzung dar. In ein Basisportfolio gehören daher sowohl Anleihen als auch Aktien und Immobilien, aber auch Gold. Experten raten zu Anteilen des Edelmetalls zwischen 5% und 15%, wobei der tatsächliche Anteil Gold in den Depots der Anleger diesen Wert derzeit nicht erreicht.

Eine ausgewogene Depotstruktur mit verschiedenen Anlagen soll eine Gewährleistung für langfristigen Werterhalt darstellen. Temporäre Verluste sind hierbei nicht ausgeschlossen, fallen aber aufgrund der Streuung moderater aus. Nur in wenigen Ausnahmefällen kommt es zu zeitgleichen Kurseinbrüchen sämtlicher Assetklassen. In der Regel findet daher ein Ausgleich zwischen Gewinnen der einen und Verlusten der anderen Anlage statt. Die Schwankungsbreite des Gesamtportfolios wird hierdurch reduziert.

Absicherungseigenschaften von Gold

Auch bei Gold musste man in den vergangenen Jahren feststellen, dass die Preisentwicklung nicht nur nach oben geht. Der Preis des Edelmetalls unterliegt regelmäßigen Schwankungen. Vorrübergehende Kursrücksetzer sind nicht ausgeschlossen. Dennoch ist und bleibt Gold ein wichtiger Bestandteil eines Anlageportfolios. Da die Preisentwicklung vor allem in Zeiten von Krisen und Inflationsgefahr ansteigt, erfüllt die Goldanlage eine entscheidende Funktion zur Absicherung gegen entsprechende Risiken.

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Gold stellt eine Versicherung dar, da auch bei Kursverlusten der Wert des Edelmetalls niemals auf Null fallen wird. Ein vollständiger Wertverlust ist somit ausgeschlossen. Grund hierfür ist die begrenzte Verfügbarkeit von Gold. Es kann nicht beliebig vermehrt und nur unter steigenden Produktionskosten aus Minen gefördert werden. Es ist zudem an keinen Schuldner gebunden und weißt internationale Akzeptanz auf.

Die richtige Auswahl physischer Goldprodukte

Vorrangig Goldbarren und -münzen erfüllen die Voraussetzungen der Versicherungsfunktion des Edelmetalls. Der Vorteil von Goldbarren liegt dabei in den günstigeren Produktionskosten und dem etwas geringeren Verkaufspreis gegenüber Münzen. Barren sind zudem in vielen großen und kleinen Stückelungen erhältlich. Die Investition des vorgesehenen Anlagebetrages kann somit ideal über den Kauf von Goldbarren realisiert werden. Sehr kleine Einheiten werden jedoch mit hohem Aufgeld zum Goldpreis gehandelt und eignen sich daher nicht zur Geldanlage. Wichtig beim Barrenkauf ist auch die Qualität des Herstellers. Es sollte auf anerkannte Hersteller zurückgegriffen werden, deren Produkte die LBMA-Zertifizierung aufweisen, also am Londoner Goldmarkt zum Handel zugelassen sind. In Deutschland zählen neben Umicore und Heraeus auch die Goldbarren der früheren Degussa zu den gängigsten Produkten.

Goldmünzen sind im Vergleich zu Barren etwas teurer. Ursache sind die geringfügig höheren Produktionskosten als Folge der aufwendigeren Prägung. Zu den bekanntesten Anlagemünzen aus Gold zählen der Krügerrand und der Maple Leaf. Beide besitzen eine hohe internationale Anerkennung. Gerade der kanadische Maple Leaf ist zudem aufgrund des sehr hohen Feingehaltes von 999,9/1000 unter Anlegern beliebt. Auch unter Anlagemünzen gibt es sehr kleine Stückelungen, welche aufgrund des hohen Aufgeldes nur bedingt zur Vermögensanlage geeignet sind. Empfehlenswert sind Größen einer viertel, halben oder ganzen Feinunze.

Chancen und Risiken von Gold in der Vermögensstruktur

Gold besitzt als Beimischung zum Vermögen aufgrund des Charakters der Wertstabilität eine besondere Funktion. Die Preisentwicklung verläuft historisch betrachtet unabhängig von anderen Vermögensklassen. Hinzu kommt, dass Gold gerade in Krisenzeiten besonders gefragt ist und damit ein diversifiziertes Portfolio zusätzlich stützen kann. Dies zeigte sich besonders im vergangenen Jahrzehnt. „Chancen und Risiken von Gold in der Vermögensstruktur“ weiterlesen

Weltneuheit MapleGram: Kleine Stückelung – Gold günstig kaufen

Ein neues und kostengünstiges Angebot liefert jetzt z.B. Goldsilbershop.de für alle Edelmetallanleger, die Gold in kleinen Stückelungen bevorzugen.

Mit dem MapleGram, also 25 mal die 1 Gramm Goldmünze der Royal Canadian Mint, kann kostengünstig in Gold mit kleiner Stückelung investiert werden. Aufgrund hoher Prägekosten bieten sich kleine Stückelungen in der Regel nicht zu Anlagezwecken an. Dennoch möchten viele Anleger gerne auch einen Teil Ihres Vermögens in kleine und damit sehr flexible Stückelungen aufteilen.  Hintergrund ist meist ein notwendiger Bestand für direkte Tauschgeschäfte des Alltags in Krisenzeiten. „Weltneuheit MapleGram: Kleine Stückelung – Gold günstig kaufen“ weiterlesen

Mehrwertsteuer auf Silber: Sonderstatus von Münzen endet am 31.12.2013

Was schon lange diskutiert wurde, tritt nun zum 1. Januar 2014 in Kraft: Silbermünzen verlieren in Deutschland ihr Steuerprivileg. Die ermäßigte Mehrwertsteuer von 7 Prozent wird für dieses Segment abgeschafft. „Mehrwertsteuer auf Silber: Sonderstatus von Münzen endet am 31.12.2013“ weiterlesen

Gold mit viel Potenzial bei größeren Preisschwankungen

Ein aktuell bereits niedriges Zinsumfeld und die Furcht vor hohen Preissteigerungsraten in der Zukunft bieten ein Umfeld, in welchem das Edelmetall Gold zu einer gefragten Alternativwährung wird. Dies sollte sich in weiter steigenden Goldpreisnotierungen niederschlagen.

Historisch betrachtet hat Gold insbesondere in Zeiten negativer Realzinsen profitieren können. Liegt die Teuerungsrate oberhalb der zu realisierenden Renditen, werden Zinsanlagen für Sparer unattraktiv.  Alternativen werden gesucht, um Vermögen ohne Wertverlust anlegen zu können. Die erste Wahl fällt dann oftmals auf Sachwerte. Eine solche Situation erleben wir derzeit wieder. Neben Gold sind vor allem Immobilien gefragt. Anleger schätzen die Tatsache, dass diese zwar ebenfalls Preisschwankungen unterliegen, jedoch immer einen inneren Wert besitzen. Der Preis von Sachwerten sollte daher niemals null betragen.

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Auch institutionelle Investoren mit großen verwalteten Anlagevermögen, welche jährlich auf ein gutes Abschneiden und damit eine positive Performance ihrer Produkte angewiesen sind, erkennen dies seit einigen Jahren und nutzen Gold als Diversifikationsinstrument bei ihren Anlageentscheidungen. Hierdurch wird zum einen der Preis zusätzlich beflügelt, wovon alle profitieren, die bereits Gold gekauft haben. Zum anderen steigt jedoch auch zunehmend die Schwankungsbreite der Goldpreisentwicklung, da je nach Marktlage Käufer bzw. Verkäufer massiert auftreten, wodurch die Kursbewegungen verstärkt werden. Beim Goldkauf ist damit für die Zukunft mit größeren Preisschwankungen zu rechnen. Nichtsdestotrotz bleibt Gold eine attraktive Anlage. Gold erfüllt sinnvolle Funktionen in einem breiten Anlageportfolio.

Gold kaufen: Nicht alle Anlagen halten was sie versprechen!

Eine kritische – ja fast schon unorthodoxe – Berichterstattung zu den Möglichkeiten einer Goldanlage findet sich in der heutigen Ausgabe des Handelsblattes (25.07.2011, S. 32-33).

So wird zum einen offensiv auf die, seit der Lehman-Pleite eigentlich offensichtliche, Problematik von Zertifikateinvestments hingewiesen. Nicht das strukturierte Anlageprodukte per se etwas Schlechtes sind, allerdings ist, wie das Handelsblatt auch klar hervorbringt, gerade für Käufer von Gold der Sicherheitsaspekt das mit großem Abstand wichtigste Entscheidungskriterium für die gewählte Assetklasse.

„Bei vielen Produkten ist der Begriff Gold aber nur Fassade – sie sind riskant und wenig kostengünstig“

schreibt die Zeitung bereits zu Beginn des Artikels. Eine preiswerte Anlagemöglichkeit stellen Zertifikate zwar dar, allerdings bleiben diese Produkte immer eine Inhaberschuldverschreibung, also Fremdkapital. Im Falle einer Insolvenz des emittierenden Instituts wird die Rückzahlung damit exakt wie andere Schulden der jeweiligen Bank gehandhabt. Ausfälle, teilweise oder vollständig wären die Folge.

Besichert ist nicht immer sicher!

Darüber hinaus wird jedoch auch eine neuere Produktgattung der Edelmetallinvestments beleuchtet. Die Rede ist von besicherten Wertpapieren auf Gold, welche auf diese Weise als risikolos dargestellt werden und unter hohen Sicherheitsaspekten vertrieben werden. Offensichtlich also die ideale Alternative für kosteneffizient denkende Sparer zur werterhaltenden Portfoliodiversifikation. Zu diesem Produkttypus zählen in erster Linie Exchange Traded Commodities (ETCs) auf Gold. Aus rein rechtlicher Sicht handelt es sich jedoch auch hierbei lediglich um Inhaberschuldverschreibungen mit der bekannten Problematik im Falle einer Insolvenz.

Im Hintergrund bleiben zudem häufig die exakten Bedingungen der Hinterlegung mit Sicherheiten. Suggeriert wird eine einfache und unkomplizierte Bezugsmöglichkeit der hinterlegten Assets, entsprechend dem persönlichen Anteil am jeweiligen Anlagevehikel. Die Praxis sieht jedoch anders aus: So ist die physische Auslieferung von Gold durch diese Produkte entweder unmöglich, oder aber mit hohem Kosten- und Abwicklungsaufwand verbunden.

Bestimmte Abnahmemengen schließen eine Auslieferung für den klassischen Kleinanleger aus, der nur einen geringen Anteil an Gold im Portfolio hält. Zudem muss die Logistik für eine Auslieferung vom Kunden getragen werden. Da die Goldbestände in der Regel in London aufbewahrt werden und für Werttransporte spezielle Versicherungen unerlässlich sind, werden hierfür entsprechende Gebühren fällig.

Oftmals werden Zertifikate und ETCs als überlegene Anlagemöglichkeit für Käufer von Gold, Silber und Co. dargestellt. Die traditionelle Anlageform über Goldbarren und -münzen wird indes als kostspielig und aufwandsintensiv abgespeist. Bei dieser Argumentation kommt jedoch die unbedingte Verfügbarkeit der Edelmetalle zu kurz. Gerade in Krisenzeiten und unvorhersehbaren Umweltsituationen, bei denen Anleger auf die gewünschte Absicherung von Gold und Silber zurückgreifen möchten, ist der Zugriff jedoch eine unbezahlbare Eigenschaft selbstgelagerter physischer Barren und Münzen. Genau in diesen Situationen soll und wird Gold seine Stärke ausspielen, weshalb auch die Investmentprodukte auf Gold in einer solchen Situation bestehen müssen.