Zahngold online verkaufen: So funktionierts

Aus altem Zahngold lässt sich bares Geld machen und das sogar ganz bequem von zu Hause aus. Im Internet finden sich viele Goldankäufer, die auch Zahngold in Zahlung nehmen. Das Gold wird per Post eingesendet, vom Ankäufer analysiert und der Wert bestimmt. Auf Basis des Gewichts und des Feingehalts macht der Online-Goldankäufer ein Angebot. Hierbei ist der tagesaktuelle Goldwert berücksichtigt. Wer mit dem Angebot nicht zufrieden ist, kann sich das Zahngold zurücksenden lassen. Vor dem Verkauf sollte man sich unbedingt selbst ein Bild über den tatsächlichen Wert des Zahngoldes machen und auch das Vergleichen mehrerer Anbieter kann sich lohnen. „Zahngold online verkaufen: So funktionierts“ weiterlesen

Kapitalanlage: Hohe Rendite ist nur mit Risiko zu erreichen

Wer sein Vermögen schützen will, muss es sicher und renditestark anlegen. Nur so ist es vor einem ständigen Wertverlust durch Inflation und Finanzmarkt-Kapriolen bewahrt. Die Auswahl der Finanzprodukte, die dem Kunden dies garantieren sollen, ist groß. Für den Laien ist eine Übersicht und Beurteilung nicht leicht. Als Erstes muss er sich entscheiden, ob er konservative oder risikofreudige Investitionen bevorzugt. Die Faustregel dazu besagt: Je renditeträchtiger eine Anlage ist, desto ausfallgefährdeter ist sie auch. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss möglicherweise erwirtschaftete Zinsen  unterhalb der Inflationsrate in Kauf nehmen. „Kapitalanlage: Hohe Rendite ist nur mit Risiko zu erreichen“ weiterlesen

Gold kaufen, wo es günstig und sicher ist!

Für den Goldkauf gibt es viele Anlaufstellen. Doch wo soll man sein Gold am besten kaufen? Lokale Edelmetallhändler, Edelmetallshops im Internet und teilweise auch Banken und Sparkassen buhlen um die Gunst des Kunden. Wichtigste Faktoren für die Kaufentscheidung sind auf der einen Seite der Preis und auf der anderen Seite die Qualität und Zuverlässigkeit des Händlers. Leider gibt es im Zuge des allgemeinen Goldpreisbooms auch immer mehr dubiose Angebote.

In jedem Fall lohnt sich vor der Kaufentscheidung der intensive Vergleich der Angebote. Onlinehändler können oftmals mit günstigeren Verkaufspreisen aufwarten. Jedoch sollten immer die Lieferzeiten zuvor abgefragt werden. Teilweise befindet sich Ware im Angebot, die anschließend erst noch beschafft werden muss. Hierdurch können sich Lieferzeiten von deutlich mehr als 14 Tagen ergeben. Bei lokalen Händlern kann das Gold und auch andere Edelmetalle in der Regel sofort mitgenommen werden. Dies entspricht dem klassischen Tafelgeschäft.

Tafelgeschäft: Anonymer Goldkauf in bar

Weiterer Vorteil des Tafelgeschäfts, neben der sofortigen Verfügbarkeit von Gold und Silber, ist die Barzahlung der Edelmetalle. Der Barverkauf ist für viele Kunden ein entscheidendes Kriterium beim Erwerb von Gold. Die Gefahr einem dubiosen Händler aufzusitzen wird hierbei reduziert, da man die Ware unmittelbar begutachten kann. Inzwischen wurden die Summen für den Barkauf von Gold jedoch deutlich reduziert. War bis zumJahreswechsel noch ein anonymer Goldkauf bis zu einer Summe von 9.999,99 Euro in bar möglich, liegt der aktuelle Wert bei lediglich 1999,99 Euro.

Inzwischen bieten auch immer mehr Onlinehändler die Möglichkeit an Gold gegen Barzahlung zu kaufen. Eine Vorbestellung ist hier zwar notwendig, dafür bekommt man aber oftmals immer noch die günstigen Preise.

Nur noch wenige Banken bieten physischen Goldkauf

Banken spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle beim Kauf von Gold, Silber und Co., da das Edelmetallgeschäft in den zurückliegenden Jahren mit niedrigem Goldpreis stark eingeschränkt wurde. Die Preise liegen oberhalb des Marktdurchschnitts und auch die sofortige Verfügbarkeit ist in den meisten Filialen nicht gewährleistet. Lange Beschaffungsprozesse sind einzukalkulieren.

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Fazit: Je nach Geschmack sollte beim Goldkauf auf renommierte Onlinehändler oder den Fachmann vor Ort zurückgegriffen werden. Wer regelmäßig Stücke an Gold und Silber zur reinen Wertanlage kaufen möchte, sollte auf den Preisvorteil des Onlinegeschäfts zurück greifen und sich einen Edelmetallshop suchen, wo zusätzlich die Leistung stimmt. Einmalkäufer von Edelmetallen oder Sammler mit speziellen Wünschen werden sicherlich auch bei lokalen Münz- und Goldhändlern fündig. Einfach zusammengefasst lässt sich sagen, Kunden sollten ihr Münzen- oder Barrengold kaufen, wo gute Erfahrungen gemacht wurden und man ein sicheres Gefühl hat.

Gold im Portfolio: Die richtige Krisensicherung

Diversifikation spielt in der Vermögensanlage eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Assets stellt hierbei die Grundvoraussetzung dar. In ein Basisportfolio gehören daher sowohl Anleihen als auch Aktien und Immobilien, aber auch Gold. Experten raten zu Anteilen des Edelmetalls zwischen 5% und 15%, wobei der tatsächliche Anteil Gold in den Depots der Anleger diesen Wert derzeit nicht erreicht.

Eine ausgewogene Depotstruktur mit verschiedenen Anlagen soll eine Gewährleistung für langfristigen Werterhalt darstellen. Temporäre Verluste sind hierbei nicht ausgeschlossen, fallen aber aufgrund der Streuung moderater aus. Nur in wenigen Ausnahmefällen kommt es zu zeitgleichen Kurseinbrüchen sämtlicher Assetklassen. In der Regel findet daher ein Ausgleich zwischen Gewinnen der einen und Verlusten der anderen Anlage statt. Die Schwankungsbreite des Gesamtportfolios wird hierdurch reduziert.

Absicherungseigenschaften von Gold

Auch bei Gold musste man in den vergangenen Jahren feststellen, dass die Preisentwicklung nicht nur nach oben geht. Der Preis des Edelmetalls unterliegt regelmäßigen Schwankungen. Vorrübergehende Kursrücksetzer sind nicht ausgeschlossen. Dennoch ist und bleibt Gold ein wichtiger Bestandteil eines Anlageportfolios. Da die Preisentwicklung vor allem in Zeiten von Krisen und Inflationsgefahr ansteigt, erfüllt die Goldanlage eine entscheidende Funktion zur Absicherung gegen entsprechende Risiken.

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Gold stellt eine Versicherung dar, da auch bei Kursverlusten der Wert des Edelmetalls niemals auf Null fallen wird. Ein vollständiger Wertverlust ist somit ausgeschlossen. Grund hierfür ist die begrenzte Verfügbarkeit von Gold. Es kann nicht beliebig vermehrt und nur unter steigenden Produktionskosten aus Minen gefördert werden. Es ist zudem an keinen Schuldner gebunden und weißt internationale Akzeptanz auf.

Die richtige Auswahl physischer Goldprodukte

Vorrangig Goldbarren und -münzen erfüllen die Voraussetzungen der Versicherungsfunktion des Edelmetalls. Der Vorteil von Goldbarren liegt dabei in den günstigeren Produktionskosten und dem etwas geringeren Verkaufspreis gegenüber Münzen. Barren sind zudem in vielen großen und kleinen Stückelungen erhältlich. Die Investition des vorgesehenen Anlagebetrages kann somit ideal über den Kauf von Goldbarren realisiert werden. Sehr kleine Einheiten werden jedoch mit hohem Aufgeld zum Goldpreis gehandelt und eignen sich daher nicht zur Geldanlage. Wichtig beim Barrenkauf ist auch die Qualität des Herstellers. Es sollte auf anerkannte Hersteller zurückgegriffen werden, deren Produkte die LBMA-Zertifizierung aufweisen, also am Londoner Goldmarkt zum Handel zugelassen sind. In Deutschland zählen neben Umicore und Heraeus auch die Goldbarren der früheren Degussa zu den gängigsten Produkten.

Goldmünzen sind im Vergleich zu Barren etwas teurer. Ursache sind die geringfügig höheren Produktionskosten als Folge der aufwendigeren Prägung. Zu den bekanntesten Anlagemünzen aus Gold zählen der Krügerrand und der Maple Leaf. Beide besitzen eine hohe internationale Anerkennung. Gerade der kanadische Maple Leaf ist zudem aufgrund des sehr hohen Feingehaltes von 999,9/1000 unter Anlegern beliebt. Auch unter Anlagemünzen gibt es sehr kleine Stückelungen, welche aufgrund des hohen Aufgeldes nur bedingt zur Vermögensanlage geeignet sind. Empfehlenswert sind Größen einer viertel, halben oder ganzen Feinunze.

Münzen- oder Barrengold kaufen?

Für Anleger in physische Edelmetalle ist es eine entscheidende Frage, die sich bei der Investition stellt. Sollte man lieber Gold als Barren oder in Form von Münzen kaufen? Zwar kann man diese Frage nicht eindeutig beantworten, dennoch gibt es einige wichtige Punkte, welche die Entscheidung zwischen Barren und Münzen erleichtern können.

Goldbarren: Günstig, wenn die Größe stimmt

Für den Kauf von Barrengold spricht ganz klar der Preisvorteil. Goldbarren sind in der Produktion günstiger als Goldmünzen. Hieraus ergibt sich ein geringeres Aufgeld auf den reinen Goldpreis. Dennoch liegt der Preis für Barrengold in physischer Form aufgrund von fixen Produktionskosten über dem Preis von Gold am Spotmarkt. Man spricht daher von einem Aufgeld. Der börsengehandelte Spotpreis von Barrengold wir zwar in der Einheit Feinunze angegeben, bezieht sich jedoch auf Standardbarren von 400 Unzen (rund 12,5kg).

Darüber hinaus ist auch bei einem Goldbarrenkauf des Normalverbrauchers das Gewicht entscheidend. Größere Barren sind im Verhältnis zu kleineren Einheiten eben aufgrund der fixen Kosten günstiger zu erwerben. Der Aufwand und damit auch der Preis der Produktion unterscheidet sich zwischen den Barrengrößen kaum. Erkennbar wird dies, wenn man den Preis auf eine identische Einheit, z.B. den Preis je Gramm, herunterrechnet.


Preisunterschiede beim Kauf von Gold in Barrenform ergeben sich oftmals auch zwischen verschiedenen Herstellern. Um einen problemlosen späteren Wiederverkauf sicher zu stellen, ist es ratsam auf bekannte Scheideanstalten beim Kauf von Barrengold zurückzugreifen. Anerkannte Produzenten von Goldbarren in Deutschland sind beispielsweise:

  • Heraeus
  • Umicore
  • Degussa (Im Jahre 2003 von Umicore übernommen, Neuauflage im November 2011 durch die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH, welche die Markenrechte erworben hat)

Goldmünzen: Internationale Bekanntheit schafft Vertrauen

Im Vergleich zu Barren ist die Herstellung von Münzen aus Gold kostenintensiver, da die Prägung der aufwendigen Motive mit höherem Aufwand verbunden ist. Für Anleger, die an der reinen Entwicklung des Goldpreises interessiert sind, kann daher der Rückgriff auf Barren empfohlen werden. Ein Vorteil von Anlagemünzen (im Unterschied zu Sammlermünzen) ist jedoch die höhere internationale Bekanntheit und damit auch Akzeptanz. Ein Krügerrand oder ein Maple Leaf aus Gold ist in zahlreichen Ländern gern gesehen und kann daher bei eventuellen Verkäufen im Ausland von lokalen Händlern gegenüber einem Barren der oben genannten Scheideanstalten bevorzugt werden.

Vom reinen Goldwert betrachtet unterscheiden sich Anlagemünzen – und barren gleicher Größe hingegen nicht. Barrengold kaufen ist damit die günstigere Alternative.

Was macht eigentlich der Goldpreis in Euro?

In den Medien wird der aktuelle Goldpreis meist nur in der Handelswährung US-Dollar dargestellt. Für Anleger aus dem Euroraum ist jedoch die Notierung in der Gemeinschaftswährung relevant und auf diese sollte man derzeit ruhig einmal einen Blick werfen.

„Die Höchstkurse beim Goldpreis sind doch längst vorbei! Das war doch in den Jahren 2011 und 2012“, werden die meisten sagen. Hiermit haben Sie auch nicht unrecht. In diesen Jahren stieg der Goldpreis auf die bisherigen Rekordwerte und zwar sowohl bei einer Betrachtung in US-Dollar als auch in Euro. „Was macht eigentlich der Goldpreis in Euro?“ weiterlesen

Das allerletzte Goldfixing

Der neue sogenannte „LBMA Goldpreis“ wurde am Freitag um 10:30 Uhr mit zwei zusätzlichen Banken eingeführt…

Am Donnerstagnachmittag fand zum letzten Mal das Londoner Goldfixing statt, bei dem der Goldpreis auf 1166 USD je Feinunze festgesetzt wurde. Damit endet ein rund 100-jähriger Prozess, der seit 1919 zweimal täglich durchgeführt wurde – unterbrochen lediglich für 15 Jahre während und nach Ende des Zweiten Weltkrieges. „Das allerletzte Goldfixing“ weiterlesen

Chancen und Risiken von Gold in der Vermögensstruktur

Gold besitzt als Beimischung zum Vermögen aufgrund des Charakters der Wertstabilität eine besondere Funktion. Die Preisentwicklung verläuft historisch betrachtet unabhängig von anderen Vermögensklassen. Hinzu kommt, dass Gold gerade in Krisenzeiten besonders gefragt ist und damit ein diversifiziertes Portfolio zusätzlich stützen kann. Dies zeigte sich besonders im vergangenen Jahrzehnt. „Chancen und Risiken von Gold in der Vermögensstruktur“ weiterlesen

Goldpreis: „Keine Anzeichen für Manipulation“

Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde findet keine Hinweise auf eine Manipulation der Goldpreise…

Deutschlands Finanzaufsichtsbehörde erklärt die Untersuchung einer möglichen Manipulation des Goldpreises für abgeschlossen. Es wurden keine Indizien gefunden, die auf eine kriminelle Veränderung der Preise hindeuten würden. 

In einem Interview mit dem Handelsblatt erklärt Raimund Röseler, der für die Bankenaufsicht zuständige Direktor der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), dass Ermittlungen bezüglich möglicher Betrügereien auf dem Devisenmarkt und des Libor noch fortgesetzt werden würden.

Was Gold betrifft, gibt Röseler jedoch bekannt, dass „keine Anzeichen für Manipulationen gefunden“ wurden. „Wenn wir keine zusätzlichen Hinweise mehr erhalten, wo doch manipuliert worden sein soll, dann ist das Thema Gold für uns jetzt erledigt.“ „Goldpreis: „Keine Anzeichen für Manipulation““ weiterlesen

Gold – Beliebtes Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr

Weihnachten rückt näher und auch die Goldhändler haben sich für die Geschenkesaison gerüstet. Da Gold auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes Präsent zu Weihnachten sein wird, sind neben den klassischen Goldbarren in der Weihnachtszeit auch immer kleine Barren in aufwendigen Geschenkverpackungen im Angebot der Edelmetallshops zu finden. „Gold – Beliebtes Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr“ weiterlesen